Wieso ein E-Auto nicht nur wegen steigender Benzinpreise die richtige Wahl ist.

Kurz gesagt:
Ein E-Auto lohnt sich nicht nur wegen den hohen Benzinpreisen momentan. Für Fahrerinnen und Fahrer in der Schweiz bedeutet ein Elektroauto tiefere Betriebskosten, weniger Besuche in der Werkstatt, mögliche Steuervorteile und ein ruhigeres Fahrgefühl. Gebrauchte E-Autos sind aktuell besonders spannend, weil sie oft viel Ausstattung, gute Batteriewerte sowie attraktive Leasingraten und Preise bieten. Der grösste Vorteil: mehr Peace of Mind im Alltag — weniger Reparaturen, weniger Werkstattbesuche, und weniger Drama rund ums Auto.
Seit dem Angriff der USA auf den Iran sind die Benzinpreise gestiegen. Im Mai 2026 lag der Benzinpreis zweischenzeitlich bei CHF 1.93 pro Liter Bleifrei 95 – 17% mehr als im Januar. Beim Diesel waren es sogar 20% mehr als Anfang Jahr. Bei einem VW Golf kostete dich die Tankfüllung also 15 Franken mehr, beim Diesel knapp CHF 20 mehr als noch im Januar – vor allem für Vielfahrer geht ein solcher Anstieg ziemlich ins Geld.
Jetzt fragen sich viele ob sie auf ein E-Auto umsteigen sollten. Die Argumentation ist meistens, dass ja die Strompreise stabiler und günstiger bleiben als die Ölpreise.
"Es geht nicht nur darum, dass E-Autos günstigere Betriebskosten haben – sondern, dass ein E-Auto dir einfach weniger Aufwand bereitet."
Aber E-Autos lohnen sich nicht (nur) wegen der Benzin- oder Strompreise. Sondern weil sie langfristig für weniger Stress sorgen – und zwar nicht nur finanziell. Weniger Werkstattbesuche. Weniger unerwartete Reparaturen. Weniger Lärm und Rütteln beim Fahren. Software, die sich laufend auf dem neusten Stand hält. Und bei den Occasionen: bessere Preise.
Gowago gibt zeigt dir, warum E-Autos weniger Kopfzerbrechen verursachen und wieso genau jetzt der perfekte Moment zum Umsteigen ist. Let’s Go.
- Besser für’s Budget: Sind E-Autos wirklich günstiger zum Fahren?
- Wie viel günstiger es wirklich ist, mit Strom statt Benzin zu fahren
- Future-Proof: Wie Over-the-Air Updates dein E-Auto auch als Occasion modern halten.
- Besser als Occasion: Wieso gebrauchte E-Autos die zuverlässigeren Occasionen sind.
- Besser zum Fahren: Wieso E-Autos die besseren Autos sind – unabhängig vom Preis.
- Fazit
Besser für’s Budget: Sind E-Autos wirklich günstiger zum Fahren?
Ja, die Betriebskosten für ein E-Auto sind günstiger als bei einem traditionellen Diesel- oder Benzinauto.
- Strom, selbst an einem öffentlichen Supercharger, ist günstiger als Tanken. Ist so und war die letzten 10 Jahre ebenfalls bereits so. Und auf die jährlichen Kosten hochgerechnet sparst du einige Tausend Franken.
- Der Unterhalt weniger intensiv und günstiger. Ein E-Auto hat viel weniger Teile, die verschleissen, kaputtgehen, und ausgewechselt werden müssen. Kein Getriebe, keine Kupplung, kein Öl zum Wechseln, kein Keilriemen. Und genau das macht sie auch als Occasionen so attraktiv.
- Je nach Kanton zahlst du weniger oder gar keine Strassensteuern – teilweise macht das pro Jahr mehrere Hundert Franken aus.
Wie viel günstiger es wirklich ist, mit Strom statt Benzin zu fahren
Kurz gesagt:
- Mit einem E-Auto sind die Kosten planbarer, weil die Preise für Strom stabiler sind.
- Du wirst durch geopolitische Krisen im Nahen Osten weniger beeinträchtigt.
- Mit CHF 100 kommst du mit einem VW Golf Benziner 800 km weit, aber mit einem Tesla Model 3 bis zu 2260 km.
Die Ölpreise steigen seit den 1990er Jahren stetig. Seit 1992 haben sich die Benzinpreise in der Schweiz mehr oder weniger verdoppelt. Sobald Krisen im Nahen Osten entstehen, können die Kosten kurzfristig rasant in die Höhe schiessen und dein monatliches Budget für das Autofahren ist auf einmal viel höher.
Natürlich entwickeln sich auch die Stromkosten – auch der Preis für Haushaltsstrom ist in den letzten Jahren angestiegen. Jedoch sind die Preisschwankungen insgesamt stabiler und dadurch wird dein monatliches Budget für das E-Auto planbarer.
Elektrisches Fahren schneidet deutlich günstiger ab – und das schon seit Jahren. Vergleichen wir mal zwei Autos, die in der Schweiz richtig beliebt sind: Einen VW Golf Benziner und ein Tesla Model 3.
"Mit einem E-Auto bekommst du mehr Reichweite pro Franken und dein Monatsbudget ist weniger anfällig auf plötzliche Preisschwankungen."
Beide sind Autos der Mittelklasse, beide bieten etwa gleich viel Platz, sind etwa gleich gross und haben ähnliche Preise. Mit einer vollen Tankfüllung beim Golf (50 Liter) und einer vollen Ladung beim Model 3 (75 kWh) haben beide Autos eine ähnliche Reichweite – für einen einfachen Kostenvergleich rechnen wir mit rund 600 km Reichweite.
(In der Realität hängt die Reichweite natürlich stark von Modell, Fahrstil, Temperatur und Strecke ab – die Grössenordnung zeigt aber gut, wie unterschiedlich die Energiekosten ausfallen.)

Die Graphik zeigt: Für die gleiche Reichweite zahlst du mit dem Golf derzeit 4-mal so viel. In den letzten 10 Jahren war Benzin immer deutlich teurer als Strom. Man bekommt beim E-Auto also deutlich mehr Reichweite pro Franken.
Die alltäglichen Kosten unterscheiden sich deftig. Bei Gowago sehen wir, dass 15’000 km pro Jahr eines der meistgewählten Kilometerpakete ist. Deshalb rechnen wir in diesem Beispiel mit genau diesem Wert.
Für den Golf würdest du pro Jahr ca. CHF 1930 für das Benzin zahlen. Beim Model 3 kostet dich der Strom, für die gleiche Anzahl Kilometer, einfach mal 630 Franken – ⅓ der Kosten für Benzin. Du sparst mit dem E-Auto CHF 1300 pro Jahr – oder CHF 108 pro Monat.
*Für die Berechnung gehen wir von einem durchschnittlichen Haushaltsstrompreis in der Schweiz von 32 Rappen pro kWh und einem durchschnittlichen Verbrauch von 16 kWh/100 km beim Tesla Model 3 aus. Beim Golf rechnen wir mit 6.5 l/100 km und einem Benzinpreis von CHF 1.93 pro Liter.
Wieso ein E-Auto laden dein monatliches Budget weniger belastet – der Direktvergleich

Während dem Pendeln, bei Ferienfahrten oder beim Wochenendeinkauf – mit dem E-Auto fährst du sofort und immer günstiger. Vor allem beim Pendeln können die Ersparnisse enorm sein.
In der Praktik würde das für dich die folgenden Kosten bedeuten:
| Kategorie | Strecke | Golf | Model 3 (Heimladen) | Ersparnis |
|---|---|---|---|---|
| Pendeln | Agglomeration Zürich → Zürich | CHF 83 | CHF 25 | CHF 58 / Monat |
| Pendeln | Winterthur → Zürich | CHF 138 | CHF 42 | CHF 96 / Monat |
| Pendeln | Lausanne → Genf | CHF 358 | CHF 108 | CHF 250 / Monat |
| Pendeln | Bern → Zürich | CHF 690 | CHF 208 | CHF 482 / Monat |
| Einkaufen | Zürich → Konstanz | CHF 8.80 | CHF 2.65 | CHF 6.15 / Fahrt |
| Skifahren | Zürich → Zermatt | CHF 30.75 | CHF 9.25 | CHF 21.50 / Fahrt |
| Ferien | Zürich → Mailand | CHF 35.15 | CHF 10.60 | CHF 24.55 / Fahrt |
| Ferien | Basel → Cinque Terre | CHF 74.00 | CHF 22.30 | CHF 51.70 / Fahrt |
Bei täglichen Fahrten zwischen Agglo und Stadt sparst du jährlich rund CHF 700 – je nach Auto hast du mit dieser Ersparnis schon deine Strassenverkehrssteuern oder dein Fitness Abo bezahlt. Wenn die Pendelstrecke länger ist, wie zum Beispiel Bern–Zürich, sparst du mit einem E-Auto noch mehr: 5800 Franken pro Jahr. Das ist, als ob du Ende Jahr einfach einen fetten Bonus bekommst.
"Die Ersparnisse pro Fahrt oder pro Ladevorgang/Tankvorgang mögen klein wirken – aber aufs ganze Jahr gerechnet sparst du deftig, vor allem als Pendler."
Bei Ferienfahrten sind die Ersparnisse nicht unbedingt enorm – aber das Mittagessen, sobald du angekommen bist, oder die erste Nacht im AirBnB in den Cinque Terre ist mit den CHF 50 Franken auch schon bezahlt.
So haben wir gerechnet: Für Pendelstrecken rechnen wir mit 20 Arbeitstagen pro Monat und Hin- und Rückfahrt. Für Einzelstrecken wie Ferien oder Skifahren rechnen wir mit einer einfachen Fahrt. Die Distanzen basieren auf typischen Routen, die Verbrauchswerte auf realistischen Durchschnittswerten für einen VW Golf Benziner und ein Tesla Model 3. Beim E-Auto rechnen wir im ersten Beispiel mit Heimladen, im zweiten mit CHF 0.50/kWh am Supercharger.
Mit einem Tesla hast du den einfachsten und günstigsten Zugang zu Superchargern.
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Ist öffentliches Laden auch günstiger als Benzin?
Ja, selbst öffentliches Laden kommt dich meistens günstiger als Benzin oder Diesel, vor allem beim Tesla-Supercharger – die Kilowattstunde kostet dich dort in der Regel zweischen 40 und 80 Rappen. Übrigens, Supercharger kannst du mit jedem E-Auto benutzen – sie kosten einfach ein bisschen mehr als wenn du mit einem Tesla dort lädst.
Bisher haben wir mit den durchschnittlichen Preisen für’s Heimladen gerechnet. Aber was, wenn du nicht zu Hause laden kannst?
Auch dann ist das E-Auto günstiger – vor allem beim Tesla Supercharger. In der Schweiz gibt es rund 30 Supercharger-Standorte an den Hauptverkehrsachsen. Wenn du zum Beispiel vom Tessin nach Zürich fährst, hast du einen Supercharger in Quinto, Airolo, Flüelen, und Affoltern.
Stand 2026 bewegen sich Tesla-Supercharger-Preise in der Schweiz je nach Standort, Tageszeit und Auslastung oft etwa zwischen CHF 0.40 und CHF 0.80 pro kWh. Die genauen Preise siehst du jederzeit in der Tesla App.
"Heimladen mag die beste Option sein – aber öffentliches Laden ist längst kein Grund mehr, sich gegen ein E-Auto zu entscheiden."
Für Teslas ist das Laden an den Superchargern immer etwas günstiger, aber du kannst auch mit einem Polestar, VW, Audi, und jeglichen anderen E-Autos dort laden gehen. Dafür brauchst du lediglich die Tesla App – welche dir übrigens auch die Belegung der Ladestation sowie die Kosten vom Laden sofort anzeigt. Plus: Die Preise sind in ganz Europa auf dem gleichen Niveau. Das macht längere Fahrten planbarer und vermeidet die ganzen Frustrationen, die man sonst von E-Auto-Ladestationen kennt.
Günstiger als Benzin oder Diesel ist Laden beim Supercharger auf jeden Fall. Rechnen wir mal mit dem Durchschnitt von 50 Rappen pro Kilowattstunde beim Supercharger. Bei einem E-Auto bekommst du einfach viel mehr Reichweite für dein Geld. Mit CHF 100 Franken kommst du beim E-Auto im Schnitt am weitesten, selbst wenn du beim Supercharger von Tesla lädst:
| Für CHF 100 bekommst du... | Reichweite |
|---|---|
| 🏠 Tesla Model 3 (Heimladen) | ≈ 2'260 km |
| ⚡ Tesla Model 3 (Supercharger) | ≈ 1'250 km |
| ⛽ VW Golf | ≈ 800 km |
Stell dir das mal als Flugtickets vor. Du hast ein Reisebudget von CHF 100 Franken. Mit der einen Fluggesellschaft kommst du bis nach London, Barcelona, Split, oder Napoli. Mit der anderen Fluggesellschaft bekommst du für CHF 100 aber Flüge bis nach Kreta, an die Algarve, in die Türkei, oder sogar fast bis Gran Canaria.
"Pendlerstrecken, Einkaufsfahrten oder Ferien-Trips sind auch beim öffentlich Laden mit dem Supercharger günstiger als Benzin."
Weiter oben haben wir für dich die Preis für gängige Pendler- und Ferienstrecken mit Heimladen berechnet. Jetzt die gleiche Übung noch einmal – aber mit dem Durchschnittspreis beim Supercharger – und man sieht, auch dann ist Laden deutlich günstiger als Tanken.
| Kategorie | Strecke | Golf | Model 3 (nur Supercharger, CHF 0.50/kWh) | Ersparnis |
|---|---|---|---|---|
| Pendeln (pro Monat) | Agglomeration Zürich → Zürich | CHF 83 | CHF 45 | CHF 38 / Monat |
| Pendeln (pro Monat) | Winterthur → Zürich | CHF 138 | CHF 75 | CHF 63 / Monat |
| Pendeln (pro Monat) | Lausanne → Genf | CHF 358 | CHF 195 | CHF 163 / Monat |
| Pendeln (pro Monat) | Bern → Zürich | CHF 690 | CHF 375 | CHF 315 / Monat |
| Einkaufstourismus (pro Fahrt) | Zürich → Konstanz | CHF 8.80 | CHF 4.75 | CHF 4.05 / Fahrt |
| Skifahren (pro Fahrt) | Zürich → Zermatt | CHF 30.75 | CHF 16.70 | CHF 14.05 / Fahrt |
| Ferien (pro Fahrt) | Zürich → Mailand | CHF 35.15 | CHF 19.10 | CHF 16.05 / Fahrt |
| Ferien (pro Fahrt) | Basel → Cinque Terre | CHF 74.00 | CHF 40.25 | CHF 33.75 / Fahrt |
Je nach Situation, Strecke, oder E-Auto lädt man nicht unbedingt beim Supercharger. Und ich bin jetzt ehrlich – die Preise, Standorte und Apps rund um die anderen Ladestationen in der Schweiz sind ein bisschen Wilder Westen. Das muss besser werden. Tatsächlich arbeitet der Bund momentan daran, den Preisdschungel beim Laden zu bändigen. Bis dahin rate ich dir wirklich, wenn möglich zum Supercharger zu fahren.
Und damit Laden an öffentlichen Stationen sich einfach und problemlos in deinen Alltag einführt, gibt es ein paar Tricks – mehr dazu liest du in unserem Blogartikel zum Thema.
Weniger Garagenbesuche: Braucht ein E-Auto wirklich weniger Unterhalt?
Ja. Ein E-Auto ist mechanisch viel pflegeleichter, denn es gibt weniger bewegliche Teile. Kupplung, Kupplung, Zündkerzen, Motorenöl – existiert alles beim E-Auto nicht. Dadurch braucht es weniger Service und der Service ist in der Regel günstiger.
Typischerweise läuft das mit dem Service beim Verbrennerauto wie folgt ab: Du steigst am Morgen ins Auto, ein Warn-Gong ertönt und auf dem Tacho steht “Service fällig in X Tagen”. Dann fängt der Aufwand an: Garage anrufen, Termin abmachen, früh am Morgen einen Umweg zur Garage fahren, Auto abgeben und mit dem ÖV weiter. Am Abend gibt’s das Ganze nochmals umgekehrt.
Im besten Fall beläuft sich der Service lediglich auf einen Öl- und Flüssigkeitswechsel, eine technische Kontrolle und eine Grundreinigung – kostet einige hundert Franken. Im worst Case müssen teure Reparaturen für Verschleissteile wie Bremsen, der Kupplung, dem Keilriemen oder Dichtungen erledigt werden.
"Der Service bei einem Benziner. Sind wir mal ehrlich: Echt mühsam, teuer, und passiert einfach viel zu oft. Bei einem E-Auto ist alles viel einfach – vor allem bei einem Tesla."
Kosten sparen, indem du den Service einfach überspringst? Keine gute Idee. Mit verpassten Serviceintervallen riskierst du Probleme mit der Herstellergarantie, bei der Rückgabe nach dem Leasing, beim Verkauf des Autos, oder auch einfach bei der Mechanik. Du musst dein Öl regelmässig wechseln, sonst kommt es im schlimmsten Fall zum Motorschaden.
Beim E-Auto musst du dich mit dem nicht herumschlagen. Der Unterhalt und Service ist bei einem Elektroauto deutlich weniger aufwendig, weniger kostenintensiv und weniger mühsam.
Ein Elektroauto ist mechanisch viel einfacher gebaut. Das führt zu weniger umfangreichen Servicearbeiten. Alles, was bei einem Verbrenner abgenutzt und verbraucht wird – Öl, Kupplung, Keil- und Zahnriemen, Startermotor, Turbo, Dichtungen, Getriebe, Zylinder – existiert beim E-Auto nicht. Dank Rekuperation werden sogar die Bremsen weniger abgenutzt.
"Was nicht eingebaut ist, kann auch nicht kaputtgehen. E-Autos sind mechanisch viel weniger komplex und daher weniger anfällig auf teure Reparaturen und Servicekosten."
Weil E-Autos weniger klassische Verschleissteile haben, fallen viele typische Servicearbeiten eines Verbrenners weg: kein Ölwechsel, keine Kupplung, kein Zahnriemen, kein Turbo, kein klassisches Getriebe. Das bedeutet für dich: Tiefere Kosten. Weniger Besuche in der Werkstatt. Weniger Aufwand.
Besonders konsequent macht das Tesla mit dem mobilen Service. Tesla schickt dir auf Wunsch den Techniker zu deinem Auto, egal ob es bei dir zu Hause, bei deinem Arbeitsplatz oder in irgendeiner (öffentlich zugänglichen) Garage steht. Sobald du zum Auto zurück kommst, ist der nötige Service erledigt. Das ist nur möglich, weil ein Tesla als E-Auto einfache Servicearbeiten hat – Hebebühne usw. ist gar nicht nötig.
"Mit einem Tesla musst du nicht einmal zur Garage – Tesla kann hunderte Arbeiten dort durchführen, wo dein Auto steht."
Der mobile Service erledigt aber nicht nur den Service – hunderte anderer Arbeiten können bei Tesla ebenfalls auf diese Art erledigt werden. Defekte Türklinge, Anhängerkupplung montieren, klirrendes Sound System – einfach im Tesla-App Problem auswählen und einen mobilen Service buchen. That’s it. So einfach war’s noch nie.
Ein Tesla macht dir das Fahren einfacher. Und Gowago macht dir den Weg dahin einfacher. Such dir deinen Tesla aus, konfiguriere dein Leasing, und unterschreibe deinen Vertrag – alles 100% online. Easy. Fair. Transparent.
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Weniger Steuern: Wie viel spare ich mit einem E-Auto bei den Strassensteuern?
Wie viel du sparst, kommt auf den Kanton an. E-Autos profitieren aktuell in 19 von 26 Kantonen von einer tieferen oder komplett erlassenen Strassenverkehrssteuer. Das Berechnungssystem ist in jedem Kanton anders (ein Hoch auf den Föderalismus) – das heisst es kann etwas kompliziert werden.
Aber keine Sorge, wir simplifizieren das für dich mal und vergleichen zwei der beliebtesten SUVs in der Schweiz: den BMW X3 und den Tesla Model Y. Die Ersparnisse bei den Strassensteuern können enorm sein.
| Kanton | BMW X3 | Tesla Model Y | Ersparnis pro Jahr |
|---|---|---|---|
| Bern | CHF 494 | CHF 259 | CHF 235 |
| Basel-Landschaft | CHF 651 | CHF 389 | CHF 262 |
| Basel-Stadt | CHF 544 | CHF 300 | CHF 244 |
| Fribourg | CHF 571 | CHF 432 | CHF 139 |
| Glarus | CHF 407 | befreit | CHF 407 |
| Graubünden | CHF 570 | CHF 105 | CHF 465 |
| Neuchâtel | CHF 534 | CHF 250 | CHF 284 |
| Nidwalden | CHF 340 | CHF 95 | CHF 245 |
| Obwalden | CHF 368 | CHF 125 | CHF 243 |
| St.Gallen | CHF 590 | befreit*** | CHF 590 |
| Solothurn | CHF 351 | befreit | CHF 351 |
| Thurgau | CHF 288 | CHF 48**** | CHF 240 |
| Ticino | CHF 500 | CHF 260 | CHF 240 |
| Uri | CHF 454 | CHF 353 | CHF 101 |
| Vaud | CHF 563 | CHF 112 | CHF 451 |
| Valais | CHF 269 | CHF 160 | CHF 109 |
| Zug | CHF 330 | CHF 250 | CHF 80 |
| Zürich | CHF 458 | befreit | CHF 458 |
Zählt man die Bevölkerung aller Kantone mit Steuervorteilen für E-Autos zusammen, stellt sich heraus: rund 80% der Personen in der Schweiz könnten mit einem E-Auto steuertechnisch günstiger unterwegs sein. Die Chance ist also gross, dass du in einem Ort wohnst, in dem sich ein Umstieg aufs E-Auto lohnen könnte.
Wie viel du für dein E-Auto oder Benziner zahlen würdest, liest du in unserem Blogartikel zu den Strassenverkehrssteuern der Schweiz.
Future-Proof: Wie Over-the-Air Updates dein E-Auto auch als Occasion modern halten
Kurz gesagt: Ein Verbrenner ist statisch – ein E-Auto entwickelt sich weiter und die Software bleibt immer auf dem neusten Stand.
Das ist einer der attraktivsten Punkte für ein E-Auto bzw. für eine E-Auto Occasion: Es ist nie wirklich veraltet. Weil alles software-gesteuert ist, lässt sich das Auto eigentlich von A bis Z mit Updates anpassen und verbessern. Dadurch kann ein gebrauchtes E-Auto mit Neuwagen mithalten. Bei einem Benziner oder Diesel gibt es diese Option nicht.
Wenn du einen 2.0 Liter Golf Diesel kaufst, der 6 Liter auf 100km verbraucht – dann hast du auch in 10 Jahren immer noch einen 2.0 Liter Golf Diesel, der 6 l/100km verbraucht. Das Auto bleibt genau gleich.
Bei einem E-Auto kann mit Over-the-Air Updates fast alles optimiert werden: Leistung, Effizienz, Sicherheitssysteme, Infotainment, Fahrwerk. Die Hardware bleibt gleich – aber die Software wird auf den neuesten Stand gebracht. Und zwar ohne in die Garage zu müssen.
"Dein E-Auto wird mit der Zeit sogar noch besser. Neue, clevere Features kommen per Software update automatisch zu dir ins Auto – ohne Garagenbesuch."
Über Nacht, auf dem Parkplatz, wird das Update installiert. Dann steigst du am Morgen in dein E-Auto ein und fährst ein Auto mit der neuesten Software, dass sich wieder frisch und top-modern anfühlt – selbst wenn das Auto effektiv schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat.
Marktführer bei Over-the-Air Updates ist Tesla. All die innovativen, cleveren und benutzerfreundlichen Features, für die Tesla bekannt ist, kamen einst als Over-the-Air Update: Hundemodus, Wächtermodus, Grok-AI, sowie Updates bei Leistung, Batterie und Leistung.
Und bald kommt Full-Self-Driving, ebenfalls via Over-the-Air Update. Das heisst von einem Tag auf den anderen hast du auf einmal ein selbstfahrendes Auto – ohne Garagenbesuch.
Besser als Occasion: Wieso gebrauchte E-Autos die zuverlässigeren Occasionen sind
Kurz gesagt: Mit einem gebrauchten Elektroauto bekommst du eine Occasion ohne mulmiges Gefühl. Denn die typischen Probleme, mit denen man bei einem second-hand Verbrenner fast schon rechnet – Verschleissanzeichen beim Getriebe, bei der Kupplung, beim Motor – existieren bei E-Autos nicht, weil sie mechanisch einfacher gebaut sind und besser altern.
Egal, ob du deinen Verbrenner schon für 45’000 km selber fährst oder es gebraucht mit 45’000 km least: langsam setzt ein mulmiges Gefühl ein. Wann kommt die erste grosse Reparatur? Was ist das komische Geräusch beim Fahren? War das schon immer da, oder ist das neu?
Denn weil ein Benziner oder Diesel mechanisch so komplex ist – rund 2000 Teile, die sich bewegen – kann, vor allem mit der Zeit, auch viel falsch gehen. Und je älter das Auto ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass etwas ausgetauscht werden muss: Neue Zündkerzen, Keilriemen ersetzen, Bremsbeläge erneuern, Kupplung austauschen – alles normale Verschleissreparaturen. Man kennt das, nimmt das hin und plant entsprechend.
Beim E-Auto ist das alles aber kein Problem.
Mechanisch altert ein E-Auto in vielen Bereichen entspannter als ein Verbrenner – auch mit 100’000km auf dem Tacho musst du dir bei einem E-Auto kaum Sorgen um die Abnutzung machen. Alle Teile, die bei einem Verbrenner früher oder später ersetzt werden müssen oder Probleme bereiten, sind bei einem gebrauchten Elektroauto gar nicht erst vorhanden. Ab und zu braucht’s mal einen neuen Innenraumfilter, sehr selten neue Bremsen, vielleicht mal was an der Aufhängung – das war’s.
"Weil ein E-Auto mechanisch so simpel ist, ist es auch als Occasion weniger heikel und anfällig für Defekte."
Und die Batterien? Langlebig. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Batteriekapazität noch lange über 90% bleibt. Analysen von der E-Auto Datenbank Recurrent zeigen, dass viele E-Auto-Batterien auch nach mehreren Jahren noch einen sehr hohen Anteil ihrer ursprünglichen Reichweite behalten. In vielen Fällen liegt die nutzbare Reichweite nach fünf Jahren im Durchschnitt bei 95%.
Auch bei Gowago sehen wir bei vielen gebrauchten E-Autos, dass Batteriezustand und Reichweite im Alltag weniger problematisch sind, als viele Käuferinnen und Käufer befürchten.
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Günstiger als Occasion: Wieso gebrauchte E-Autos das beste Preis-Leistungsverhältnis haben
Momentan ist das Narrativ wie folgt: E-Autos sind eine schlechte Investition als Neuwagen, weil sie ihren Wert stärker und schneller verlieren als vergleichbare Verbrenner.
Als Occasionskäufer ist das aber genau der riesige Vorteil bei einem gebrauchten E-Auto: Du bekommst ein Auto, das:
- besser altert als ein Verbrenner.
- selbst im Alter günstiger im Unterhalt ist als ein Verbrenner
- durch Over-the-Air Updates in der Leistung und Effizienz besser wird
- Immer noch so gut wie gleich viel Reichweite wie ein Neuwagen hat
- Deutlich günstiger in der Anschaffung ist, als ein Occasions-Verbrenner mit mehr Kilometern
Anders gesagt, ein gebrauchtes E-Auto ist ein No-Brainer. Nur wenige Occasionen bieten aktuell ein ähnlich starkes Verhältnis aus Preis, Leistung, Ausstattung und laufenden Kosten. Du bekommst einen Porsche, einen Audi, einen Volvo, Tesla, Mercedes oder BMW – also ein Luxusauto – zum gleichen Preis wie einen gut ausgestatteten Golf Benziner.
| Modell | Jahrgang / Km | Wertverlust | Kaufpreis | Leasing pro Monat |
|---|---|---|---|---|
| VW Golf 1.5 e TSI mHEV Life DSG | 2023 / 80’930 km | 37% | CHF 27’450 | CHF 417 |
| Tesla Model 3 Long Range | 2023 / 49’596 km | 39% | CHF 30’400 | CHF 426 |
| Volvo EX30 E40 Core | 2025 / 12’000 km | 20% | CHF 31’770 | CHF 442 |
| LEXUS UX 300e Excellence Electric | 2021 / 39’100 km | 62% | CHF 24’850 | CHF 355 |
| AUDI Q4 e-tron 45 quattro | 2023 / 38’600 km | 63% | CHF 29’850 | CHF 370 |
| BMW i4 eDrive40 | 2023 / 81’900 km | 61% | CHF 35’850 | CHF 505 |
(Leasingparameter für Berechnung: 36 Monate Laufzeit, 10'000km pro Jahr, 15% Anzahlung)
Auf den ersten Blick sehen die Unterschiede nicht massiv aus. Aber es ist wichtig zu unterscheiden: Ein E-Auto mit 40’000 km wird die gleiche Leistung und Zuverlässigkeit erbringen, wie ein Neues. Währenddessen werden beim Golf schon bald die ersten grösseren Reparaturen nötig werden
Egal ob Audi, Volvo, BMW oder gar ein Lexus – alle dieser Autos sind luxuriöser, haben eine bessere Ausstattung und mehr Prestige als der Golf. Sie kosten aber ähnlich viel pro Monat. Überleg dir das mal echt: Mit einem gebrauchten E-Auto hast du die Möglichkeit, ein Premiumauto zum Preis eines Golfs zu fahren. Das gab es noch nie.
"Tiefe Restwerte bedeuten günstige Occasionen – so kannst du bei E-Autos Premium fahren, für das Budget eines Golfs."
Du solltest dir den Umstieg auf ein gebrauchtes Elektroauto aber nicht allzu lange überlegen. Sobald bekannt wird, wie gut E-Auto Occasionen sind, wird die Nachfrage rasant steigen – und die Preise werden sich nach oben bewegen.
Aber weil du ja unseren Blogartikel liest, weisst du, dass jetzt der perfekt Moment ist, ein gebrauchtes E-Auto zu leasen. Bei Gowago gibt’s alle Marken und Modelle online – ob Tesla, Polestar, VW, Audi, Volvo oder einem anderen Hersteller.
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Besser zum Fahren: Wieso E-Autos die besseren Autos sind – unabhängig vom Preis.
Kurz gesagt: Abgesehen von den preislichen Vorteilen beim Kauf, Leasing, Service, den Steuern: Ein E-Auto ist vor allem als Pendlerfahrzeug, für längere Strecken, und als Alltagsauto viel angenehmer – weniger ruckelig, weniger Lärm vom Motor, weniger Vibrationen.
Die ganzen Vibration, Geräusche und das Ruckeln beim Schalten fällt dir bei einem Verbrenner wahrscheinlich nicht aktiv auf – und doch wirkt sich das auf dein Stresslevel aus. Bei einem E-Auto ist alles ruhiger, stabiler, sanfter.
"Das beste Argument für ein E-Auto spürst du oft erst beim Fahren. Kein Lärm, kein ruckeliges Anfahren, keine Vibrationen."
Ich wollte das zuerst auch nicht glauben. Aber ich hatte mal für ein Wochenende einen Polestar 2 und bin damit in einem Tag 500 km gefahren – 6 Stunden Fahrt, inklusive lästigem Stau. Bei der gleichen Strecke mit einem 2er BMW hatte ich mich danach wie gerädert gefühlt. Mit dem elektrischen Polestar hatte ich kein Anzeichen von Müdigkeit. Ich war relaxt und frisch.
Müsste ich täglich pendeln oder ständig so lange Strecken fahren, würde ich nur schon wegen des Komforts ein E-Auto kaufen. Dann habe ich meine Ruhe beim Fahren – Podcast abspielen und fertig.
Fazit
Wenn du dir sowieso überlegst umzusteigen, ist jetzt ein sehr guter Moment – und zwar nicht wegen der hohen Benzinpreise.
Benzin- und Energiepreise verändern sich ständig. Ein E-Auto hat andere, viel überzeugendere Argumente: Weniger Unterhaltskosten, weniger Garagenbesuche, bessere Langlebigkeit, mehr Komfort und derzeit noch tiefere Einstiegspreise bei Occasionen.
Mehr Ruhe, mehr Kontrolle und mehr Auto fürs Geld. Ein E-Auto macht dir das Leben einfacher. Let’s Go.


